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Otomykose

Otomykose ist eine Erkrankung, bei welcher das Mittelohr, der äußere Gehörgang und die postoperativen Hohlräume betroffen sind.  Die Erreger sind Hefe, Schimmel und andere Pilze.

Otomykose

 

Die Otomykose entwickelt sich allmählich und oft für den Patienten unmerklich, und wird dabei zu einer chronischen Erkrankung.

Symptome der Otomykose:

  • Ohrenfluß;
  • Juckreiz;
  • Schmerzen im Ohr;
  • lokale Kopfschmerzen.

Otomykose kann durch folgende Faktoren verursacht werden:

  • ständiges Tragen von Kopfhörern und Hörgeräten, die auf ihrer Oberfläche infektiöse Mikroorganismen haben können;
  • eine unsachgemäße Hygiene der Ohren – die Verwendung von Wattestäbchen sowie die tägliche Entfernung von Ohrschmalz, welches eine Schutzbarriere für pathogene Mikroorganismen ist;
  • eine dauerhafte Einnahme von hormonellen Medikamenten und Antibiotika;
  • endokrine Erkrankungen;
  • eine schwache Immunität.

Behandlung von Otomykose

Die Behandlung dieser Erkrankung erfordert einen komplexen Ansatz. Zuerst führt ein HNO-Arzt eine Ohrtoilette durch und verschreibt eine lokale oder systemische antimykotische Therapie. Der Spezialist gibt auch Empfehlungen, die zur Prävention und zur Vermeidung von Rezidiven beachtet werden sollten.

Unsere preise

Verfahren Preis
Primäre Beratung beim HNO-Arzt 15 EUR
Wiederholte Beratung beim HNO-Arzt 12 EUR

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